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<!--
function MM_swapImgRestore() { //v3.0
var i,x,a=document.MM_sr; for(i=0;a&&i<a.length&&(x=a[i])&&x.oSrc;i++) x.src=x.oSrc;
}
function MM_preloadImages() { //v3.0
var d=document; if(d.images){ if(!d.MM_p) d.MM_p=new Array();
var i,j=d.MM_p.length,a=MM_preloadImages.arguments; for(i=0; i<a.length; i++)
if (a[i].indexOf("#")!=0){ d.MM_p[j]=new Image; d.MM_p[j++].src=a[i];}}
}
function MM_swapImage() { //v3.0
var i,j=0,x,a=MM_swapImage.arguments; document.MM_sr=new Array; for(i=0;i<(a.length-2);i+=3)
if ((x=MM_findObj(a[i]))!=null){document.MM_sr[j++]=x; if(!x.oSrc) x.oSrc=x.src; x.src=a[i+2];}
}
function MM_openBrWindow(theURL,winName,features) { //v2.0
window.open(theURL,winName,features);
}
//-->
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DAS LÖWENPALAIS
Im
Grunewald, der früheren Künstlerkolonie Berlins, befindet
sich das Löwenpalais, eine Villa, die durch Architektur, Historie
und Bewohner über wechselhafte Jahrzehnte ihre traditionelle
Verbundenheit zur Kunst repräsentiert. Im Jahr 1903 erbaute
der Architekt Bernhard Sehring (Theater des Westens) das Landhaus
in der Koenigsallee für den kaiserlichen Kellermeister Habel
und dessen Familie. Ab 1930 wurde die Villa in luxuriöse Einzelwohnungen
aufgeteilt, in welchen in der Folgezeit eine große Anzahl
bekannter Künstler und Gelehrter für einige Jahre ein produktives
Zuhause fanden.
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